Nächster Eisbär wird durch das Dorf getrieben

Wer die Medien verachtet, hat mein völliges Verständnis. Wenn wie heute Pro7 „Nachrichten“ vermelden, das laut Kanadischen Forschern (warum ist kanadisch eigentlich erwähnenswert ?) Eisenbären wegen Klimawandel und schlimmen Eisschmelzens verhungern müssen in spätestens 80 Jahren, ist es anscheinend mit COVID-19 vorbei. Zeit wieder die alte Weltuntergangsplatte aufzulegen. Wo glaubt ihr Spezialisten befinden sich die Futtertiere wenn keine Eisschollen mehr vorhandenen wären. Ich sage es euch, die sitzen dann auf dem Land wo der Bär sicherlich mehr Jagderfolg hätte als unter Wasser. Dafür muss man kein Biologie sein. Der Eisbär braucht kein Eis zum überleben. Natürlich hat er es gerne kalt im Vergleich zu asiatischen Bären, aber Weißes Fell ist für ihn Anpassung an den Lebensraum Eis. Er wird später gesehen. Im Wasser bringt ihm das keine zusätzliche Tarnung. Welcher Oberschlaue Aktivist mir nicht glauben mag, kann gerne mit mir zusammen herausfinden, ob der Aktivist nicht doch auch als Snack für den Eisbären so ganz ohne Eis in Frage kommen würde.