watcha – tv goes mobile

http://www.watcha.de beschreibt uns wie es funktioniert. Leider erst ab 2007 in Schleswig-Holstein (http://www.heise.de/newsticker/meldung/75405). Schade eigentlich !
„So funktioniert’s!

Die Verbreitung digitaler Unterhaltungssendungen über die Plattform watcha erfolgt im DAB/DMB-Standard. Technisch gesehen erweitert DMB den Hörfunkstandard DAB um audiovisuelle Inhalte. Für Video kommen dabei H.264, für Audio BSAC oder AAC+ und für lokal interaktive Inhalte das Binary Format for Scenes (BIFS) zum Zuge. Eine zusätzliche Fehlerkorrektur sorgt für eine hohe Übertragungssicherheit im mobilen Einsatz.

Es ist, je nach Fehlerschutz, eine Netto-Datenrate von bis zu 1,5 Mbit/s möglich, was zur Übertragung von bis zu vier TV-Programmen, zuzüglich Audioprogramme und Datendienste, in einem DAB-Ensemble ausreicht. Die Spezifikation von DAB/DMB schließt mit verschiedenen Modi den Einsatz im Bereich von 30 MHz bis 3 GHz ein. Damit ist DMB/DAB für die Verbreitung von Multimediadiensten auf allen Verbreitungswegen (terrestrisch, SAT und Kabel) geeignet.

DMB erweitert DAB, wodurch DMB die volle Funktionalität von DAB erbt. Es ist somit zudem ein Mischbetrieb aus konventionellen DAB-Diensten und -Formaten, mit neuen DMB-Videodiensten möglich.

Was bei watcha anders ist.

Es besteht ein wesentlicher Unterschied zwischen Handy-TV via DAB/DMB und UMTS-Angeboten. Über diesen Mobilfunkstandard ist derzeit kein Live-TV möglich, sondern nur der Empfang von Filmdateien ist möglich. Was Sie das kostet, hängt von der Größe dieser Dateien ab. Sie bezahlen jedes Mal von neuem. Außerdem können nicht unbegrenzt viele Menschen innerhalb einer „Funkzelle“ gleichzeitig UMTS nutzen. Und mehrere Anbieter müssen sich begrenzte Übertragungsraten teilen. Deshalb kommt es immer wieder zu Bildverlusten, Ruckeln und Übertragungsabbrüchen.

Die Zukunft von Handy TV.

Neben dem DAB/DMB-Standard gibt es den vom Prinzip her verwandten DVB-H-Standard. Die Abkürzung steht für Digital Video Broadcasting-Handhelds, einer Übertragungstechnik, die ebenfalls für mobiles Fernsehen und Hörfunk auf dem Handy geeignet ist. Nach Einschätzung von Experten wird DVB-H allerdings frühestens in zwei Jahren marktreif sein, während DAB/DMB jetzt startet. Man geht davon aus, dass beide Standards in Zukunft nebeneinander existieren werden. Ihr watcha-Handy bleibt also top-aktuell.“

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LCD2USB – LCD to USB converter

Auf http://www.harbaum.org/till/lcd2usb/ findet man ein Open-Hardware Projekt, das HDD44780 basierende LCD-Displays per USB an beliebige Computer anbindet. Die Hardware basiert auf einer Atmel AVR Mega8 CPU. Die Kosten für die Hardware ohne LCD-Display und pcb betragen gerade einmal 5 bis 10 EUR. Demoanwendung für Windows, Linux und Mac kann man auch herunterladen.

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openEyes – Constructing a Low-Cost Mobile Eye Tracker

http://hcvl.hci.iastate.edu/cgi-bin/openEyes.cgi bietet einige „Open-Hardware“ Projekte, die man sich auf jedenfall mal ansehen sollte. Ein Projekt ist der “ Low-Cost Mobile Eye Tracker“. Mit der Hard- und Software ist eine Analyse der Augenbewegung möglich, was interessante und vielfälltige Anwendungsmöglichkeiten eröffnet.

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Bang & Olufsen Stethoscope with noise reduction technology

Bang & Olufson, bekannt durch hochwertige Audiotechnik stellt nun auch das E3000 her. Das E3000 ist kein neues Mercedes Automobil, sondern ein Stethoscope mit Geräusch Reduktionstechnologie. Damit die Mediziner nicht umdenken müssen, bekommen sie auch das E3000 von 3M/Littmann.

http://solutions.3m.com

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