Ethikrat mit merkwürdiger Ethik

https://twitter.com/Lugverbotszone/status/1386841760798806018

Es ist ein sehr befremdliches Verständnis dass die Truppe unter der Dame als Vorsitzende von Ethik hat. Viele Vertreter der Regierung und deren Pseudoexperten, die eine Bürgertäuschung betreiben sollen, erscheinen wie Heuchler und nur durch Quote an den Posten gekommen. Gerade die Besetzung mit „hochqualifizierten“ jungen Damen erzeugt im TV ein gewolltes Bild zur Manipulation. Wer würde etwas Böses annehmen und dann ist es ja auch eine Expertin. Die Erwähnung der Bezeichnung Experte ist entscheidend und ankert beim Zuschauer das Bild von Kompetenz. Leider haben wir heute keine Experten mehr. Durch den inflationären Gebrauch nennen sich die Personen mit Erfahrung und Wissen nicht mehr Experte. Bei Frau Buyx ist die Mitgliedschaft in der Leopoldina und der WHO zu erwähnen. Leopoldina ist der Verein der Wissenschaftlichkeit suggerieren soll und auch nach einem Jahr die Pandemie Maßnahmen bewerten soll. Mitglied sind ebenfalls Drosten und der Ehemann von Merkel. Bei der WHO war sie im Bereich „Developing Global Standards for Governance and Oversight of Human Genome Editing“ aktiv. Es springt einem ins Gesicht und die Situation, in der Gentechnik als Therapie am Menschen de facto Voraussetzung für das zurückerlangen der Grundrechte, zum Zwang wird passt genau in den WHO Bereich.

Aus dem Wikipedia Artikel: https://de.wikipedia.org/wiki/Alena_Buyx

„Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel berief sie 2014 als Professorin für Medizinethik. Gleichzeitig war sie Codirektorin des Instituts für Experimentelle Medizin der Universität Kiel.[3] 2016 wurde sie in den Deutschen Ethikrat berufen.[4] Dort leitete sie von Dezember 2017 bis Mai 2019 die Arbeitsgruppe zu Eingriffen in die menschliche Keimbahn.[5][6] Im September 2018 folgte sie dem Ruf der Technischen Universität München (TUM)auf die W3-Professur für Ethik der Medizin und Gesundheitstechnologien. Gleichzeitig ist sie Direktorin des Instituts für Geschichte und Ethik der Medizin[7] an der TUM.[8][3] Im Jahr 2020 wurde Alena Buyx in der Sektion Wissenschaftstheorie in die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina gewählt. Sie ist verheiratet und hat zwei Kinder.“

Besonders hier schließt sich der Kreis: „Ihre Forschungstätigkeit umfasst den gesamten Bereich der biomedizinischen und Public-Health-Ethik, mit besonderem Schwerpunkt auf der Ethik medizinischer Innovationen und Gesundheitstechnologien, Forschungsethik, Fragen der Solidarität und Gerechtigkeit in Kontexten wie Public Health und Krankenversorgung, sowie neuartige partizipative Ansätze in der Biomedizin und darüber hinaus.[9][10] Seit 2019 ist sie Mitglied des WHO Expert Advisory Committee on Developing Global Standards for Governance and Oversight of Human Genome Editing.[11] Nach ihrer erneuten Berufung in den Deutschen Ethikrat wurde sie am 28. Mai 2020 zu dessen Vorsitzender gewählt[12]. Sie setzt sich für die Kommunikation mit der Öffentlichkeit ein, hält Vorträge zu verschiedenen medizinethischen Themen und erscheint regelmäßig im Fernsehen und in anderen Medien.“