Grünen und der Bund Naturschutz – Wald roden für das Klima

Der Ebersberger Forst in Bayern muss halt dran glauben, wenn es das Klima zu retten gilt, kann es keine Gnade geben. Die Grünen Hand in Hand mit dem Bund Naturschutz, wenn das nicht Realsatire ist, weiß ich nicht was sonst. https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/neue-wege/windraeder-ebersberger-forst/ Holger Douglas beschreibt den Grünen Wahnsinn und deren Folgen wiederholt in seinen informativen und gut lesbaren Artikeln. Als Prognose und als Warnung schreibe ich schon einmal jetzt, früher oder später eintretende Wasserversorgungsmängel, in den durch Industrie Anlagen bebauten Waldgebieten, sind keine Folgen des Klimas. Die Windkraftanlagen verändern das Mikroklima und sorgen für weniger Feuchtigkeit. Zusätzlich sind die notwendigen Fundamente aus Beton (CO2, der bei Einfamilienhäusern ganz böse sein soll) und zwar in nicht unerheblicher Größe, selbst wenn die Windkraftanlagen einmal weg sein sollten, dürfen die Fundamente im Boden bleiben. Wahnsinn trifft es nicht ansatzweise um die kognitiven Fehlschaltungen zu beschreiben. Von einem erheblichen Beitrag zur Stromversorgung zu sprechen, wie es der Politiker Aiwanger macht, grenzt an dem Versuch Säcke mit Licht ins Rathaus zu bringen. Windkraftanlagen sind nur bei Wind zu gebrauchen und auch nicht bei Zuwenig oder Zuviel Wind. Das ist auch ein Grund warum heute auch kein Getreide mehr in einer Windmühle gemahlen wird. Als Verein oder welche Form die auch haben mögen, mit dem Bestandteil „Naturschutz“ im Namen, solche Phantasieprojekte zu unterstützen, sollte jeden Menschen der Spenden an die getätigt hat zum nachdenken bewegen. Klimaschutz ist ein Deppenbegriff, das Klima ist die statistische Auswertung von Wetterdaten in einem Zeitraum von 30 Jahren. Wichtig dabei ist die geografische Zuordnung zu einem konstanten Gebiet, es gibt es auf der Welt mehr als eine Klimazone.