Identitätspolitik

Wieder ein Beispiel für die zwangsläufigen Probleme der Identitätspolitik, dessen Einteilung in Gruppen die Probleme erst erschafft und sogar verstärkt. Ähnliche Geistesgröße bewies die Aussage von Hillary Clinton von den wirklichen Opfern eines Krieges, nämlich den Frauen, die schließlich deren Männer getötet wurden. Opferolympiade ist der erbärmliche Versuch ein großes Stück vom Kuchen zu beanspruchen und allen anderen irgendwelche Schuld zu unterstellen um das zu rechtfertigen. Niemals hatte es in der Welt jemand so schwer wie die heute im Westen lebenden jungen Menschen der Alphabet Sexualität. Fangt alle mal an zurück in die Realität zu kommen und zu begreifen dass die westliche Gesellschaft erst euer freies Leben möglich macht und schützt. Dabei ist mir wie den Menschen aus meinem Umfeld total egal was ihr macht und mit wem, solange die es freiwillig machen. Erst die Übertreibungen und Unterstellungen gegen die „normalen“ Menschen als Sexisten usw. führt zur Sättigung und bei weiteren Überschreitungen zu Abwehr. Jeden einzelnen Menschen nenne ich wie er es möchte, trotzdem ist die Zerstörung von Logik der Sprache, bei kompletten Unverständnis von Genus und Sexus, keine Hilfe und daher lehnen viele Menschen es ab. Diese typisch linke Fantasie von durch Sprache erschaffene Realität ist dumm und hat keine Auswirkungen auf die Realität. Man kann eine Mauer „antikapitalistischen Schutzwall“ nennen, trotzdem ist es eine Mauer ! Und jetzt kommt es besonders hart, den Kindern nicht sofort mit 3 Jahren Hormone und Chirurgisch die Geschlechtsorgane anzupassen ist keine Transphobie, sondern Common Sense, besonders als Vater oder bei Eltern. Kinder würde auch nur Eis essen wenn sie es könnten. Wie auch schon Danisch nach Gesprächen mit „Transsexuellen“ schrieb, die wollen nicht 2 Mal im Jahr ihr Geschlecht im Pass ändern. Die wollen dauerhaft als Frau oder Mann leben und dabei so wenig wie möglich auffallen, sondern ohne Show einfach leben.