Greenpeace Kriminelle Aktionen – Update

Greenpeace sorgt für eine Beinahe-Katastrophe im Münchner Fußballstadion

Wieder einmal eine kriminelle Aktion von Greenpeace Personen. Diesmal sind vermutlich 2 Zuschauer durch den Gleitschirmflieger, zum Teil schwer, verletzt worden. Das ganze ist keine Glanzleistung der Gefahrenabwehr und der wurde nicht einmal durch Sicherheitsbehörden entdeckt, bis zu seiner Bruchlandung. Es hätten wesentlich mehr Menschen verletzt werden können. Es sollte eine „Aktion“ gegen Volkswagen sein, da sieht man das nach dem Schlüsseldiebstahl die verfügbaren Rechtsmittel hätten ausgenutzt werden müssen. Keine Verhandlung mit Terroristen, ansonsten fühlen die sich noch ermutigt. Der Pilot sollte nie wieder eine Fluglizenz bekommen, nachdem er einige Verstöße begangen hat: Mindesthöhe über bewohnten Gebiet, Einflug in Flugverbotszone, Abwurf von Gegenständen, Gefährdung von Menschen und Körperverletzung. In einigen Ländern auf der Erde hätten die Sicherheitsbehörden auch robuste Maßnahmen gegen den ergriffen und die Gefahr bereits im Anflug beendet.

Es ist auch nicht zu verstehen, warum die Straftaten von denen nicht härter bestraft werden. Die können sich Dinge heraus nehmen, weil die behaupten oder zumindest die Legende besitzen, Umweltschützer zu sein. Schwere Eingriffe in den Straßenverkehr und andere Störungen mit der Gefährdung von Menschen kann man doch nicht einfach so tolerieren. Dabei ist Greenpeace mittlerweile ein Gewinn orientiertes Unternehmen mit dem Geschäftsmodell von „Publicity Shaming“ und die Umwelt ist nur Mittel zum Zweck.

Update: Anscheinend ist der Einsatz von Scharfschützen nur wegen der Greenpeace Beschriftung nicht durchgeführt worden. Woher wussten die ob das authentisch war.