Go woke, get broke

Viktoria Secret war ein erfolgreiches Unterwäsche Unternehmen und nun machen die ebenfalls auf „woke“. Ich bin gespannt wie lange die brauchen um festzustellen, dass die ganzen „Empörten und Opfer“ nicht deren Produkte kaufen. Das ist ein ziemlich schlechtes Manöver seine Unique selling proposition aufzugeben und dann noch ohne Grund. Die Käuferinnen wollen sich mit dem Image identifizieren und nicht mit Otto Normalo. Fehlt nur noch als Steigerung der „Gillette Move“, die eigentliche Käuferschaft zu beleidigen und Witze über die machen. Die Berufsempörten sind von geringer Aufmerksamkeit betroffene kleine Kinder und Nicht Erwachsen werdende ohne Kaufkraft. Warum sollte ein Unternehmen deren Weltbild als PR nutzen wollen. Die haben sich allerdings in den sozialen Medien breit gemacht und suggerieren eine Mehrheit, die es in der Realität nicht gibt. Maximal ein Drittel der Bevölkerung teilt deren Meinung zum Teil und zwei Drittel ist ganz anderer Meinung. Allerdings sind die Mehrheit der Menschen nicht in den sozialen Medien in der Form der linken und Wolken aktiv. Zusätzlich ist es eine linke Besonderheit, dass jede Benachteiligung von Menschen zum eigenen Vorteil genutzt wird. Immer setzt sich eine Gruppe von Anführern für die Benachteiligten ein und verdient sich so das Einkommen. In besonders absurden Fällen wie der BLM „Gruppe“ in Amerika, finanzieren sich die Anführer auch mehrere Immobilien durch Spendengelder. Da spielt es auch keine Rolle mehr, wenn die Immobilien in Gegenden mit überwiegend „Weißen“ Nachbarn liegen, obwohl die doch alle „rassistisch“ sind. Am schlimmsten ist die gelogene Doppelmoral und Heuchelei, die in den meisten Fällen die Dinge nur noch schlimmer macht.