Baerbock oft aus sexistischen Motiven härter angegriffen

Das ist lustig und traurig zugleich. Wie kann man das auch noch selbst glauben. Die Gleichberechtigung ist in Deutschland mehr als nur etwas zu Sonderbehandlung von Frauen geworden. Es ist keine Aufgabe der Politik einzugreifen, weil angeblich Frauen in Berufen mutmaßlich unterrepräsentiert sind. Die haben das Recht auf eigne Entscheidung der Berufe, das ist natürlich doof wenn die Unsummen für Frauenförderung nicht das geringste gebracht haben und nur eine zusätzliche Fettschicht von nutzlosen Ballast und Genörgel an den Universitäten etabliert hat, der außer Ideologie und Selbstdarstellung nicht zum akademischen Fortschritt und Ausbildung beiträgt.

Jede Frau die etwas kann, war bereits vorher nicht auf die geistige Rollstuhlrampe der Politik und Frauen Opferfächer Professorinnen angewiesen und die einzigen Menschen die sich alle Förderungen einverleiben sind auffällig häufig aus den Geschwätzwissenschaften. Alleine der Zusatz von Wissenschaft und die räumliche Nähe der Universitäten sind die einzigen Hinweise auf akademische Themen.

Baerbock bekommt Kritik aus allen möglichen Gründen, aber bestimmt nicht aufgrund von Sexismus. Das sie und die Grünen ihr Geschlecht als wichtigstes Kriterium ansehen, entlarvt den Sexismus der Grünen, nicht mehr und auch nicht weniger. Die Grünen sind durchgängig gefangene ihrer eigenen Doppelmoral und der Pharisäerhaften Heuchelei bei kompletter Abwesenheit von Fachkenntnis oder Akzeptanz bzw. Kenntnisnahme der Realität. Die sind weniger eine demokratische Partei, als eine Ideologie durchsetzte Sekte. Das gute Gefühl ist das ganze Programm unter Ausschaltung der selbstverursachten Probleme.

Doofe Sprüche sind nur doofe Sprüche und solange es dabei bleibt, sollte man als halbwegs Erwachsener, besonders in politischen Ämtern und Positionen, ein wenig Souveränität und Eloquenz besitzen um doofe und unsympathische Kommentare direkt abperlen zu lassen oder leicht zu kontern. Das Leben nimmt normalerweise nicht Rücksicht auf die Gefühle, auch nicht die von Frauen. Ein entscheidender Fehler war die Glorifizierung der Generation Mitmachpreis, als Resultat der Feminisierung der Gesellschaft. Realität vergibt keine Medaillen für das Mitmachen.

Jungs müssen das übrigens lernen, zum einen sind die Jungen angeblich Schuld an der Situation der Mädchen und dann müssen die sich wirklich anstrengen um Ihre Leistungen auch angemessen bewertet zu bekommen. Das ist Sexismus.