Wollte und brauchte man die Hochwasserkatastrophe

Interessanter Artikel zur Frage der Verantwortung bezüglich der unterlassenen Warnungen und der weiteren Missstände, bezüglich der Hochwasserschäden und der vermeidbaren menschlichen Opfer. Es ist der Elefant im Raum, den niemand erwähnt und es sieht vieles nach einer gewaltigen Sauerei aus, bei der die Politik gewaltige Schuld trifft.

https://www.rubikon.news/artikel/die-wunschkatastrophe

Es wird massiv abgelenkt von den eigenen Fehlern und Unterlassungen, dabei die Täuschung von der Schuld des Klimawandels und nicht unterlassenen Hochwasserschutz, fehlender Warnungen und Evakuierungen, Baugenehmigungen in Überschwemmungsgebieten, usw.

Das Framing ist mittlerweile jenseits von Glaubwürdigkeit angekommen und es wird offensichtlich was dahinter steht. In SAT1 wird über einen „FFF“ Jünger in Zwickau berichtet und das der ganz schlimm bedroht wird. Passiert ist zwar nichts bisher, da er nur beschimpft und „bespuckt“ wurde und die Polizei niemanden „anonym“ verhaften kann. Bedrohungen und Bespucken sind in keinem Fall tolerierbar, allerdings wirkt die Situation etwas sehr konstruiert und im Vergleich zu Drohungen und Angriffen der Linken und Antifa übersichtlich und beherrschbar. Aber die Quintessenz ist laut SAT1 Morgenmagazin „Das es einen Kampf für das Klima nur zusammen mit dem Kampf gegen „Rechts“geben kann“. Die gleiche Framing Richtung wie „Querdenker helfen in den Hochwassergebieten“ und bewerfen und beschimpfen das THW, was sich als „nicht überprüfbare“ Behauptungen seitens der Polizei herausgestellt hat. Das hatte die oberste THW Frau trotzdem behauptet, wenngleich Sie auch nur von hören sagen sprach und trotzdem erstmal öffentlich Stimmung gemacht hat.

Das ist eine ähnliche Situation wie in Thüringen, dort sind „Rechte“ durch Türen aufhalten und besondere Freundlichkeit zu erkennen, laut der Linken Susanne Hennig-Wellsow zu erkennen.

Langsam ist es nicht einmal mehr lustig, das ist Verharmlosung der Geschichte und Verhöhnung der Opfer von echten „Rechten“.

Während heute jeder der Kritik an der Regierung und dem linken Kurs äußert, bereits als „rechter“ oder ähnlich diffamiert wird. Somit ist eigentlich die große Gruppe von Menschen in der Mitte nur stumm, um nicht in die Gefahr zu kommen durch die linken angegriffen zu werden und beim Arbeitgeber angeschwärzt oder schlimmstenfalls von der Antifa das Auto angezündet zu bekommen.