Flutopfer Hilfsgelder

Anscheinend gab es eine direkte Auszahlung von 250€ Bargeld als erste Hilfe für die Betroffenen. Sinnvoll, da keine Möglichkeit für eigene Abhebung am Geldautomaten mehr möglich war, schließlich ist die Stromversorgung ebenfalls ausgefallen.

Warum diese erste Hilfe zur Ablehnung der eigentlichen Hilfsgelder führen kann, erschließt sich mir nicht und wirkt, sofern es nicht komplexere Hintergründe hat, als in der kurzen Meldung beschrieben, als ziemlich empathielos und zynisch.

Die fairste und einfachste Möglichkeit wäre die Anrechnung und entsprechende Kürzung um den bereits ausgezahlten Betrag gewesen. Aber das ist vermutlich zu einfach und lösungsorientiert. Dass die Betroffenen sich verraten und verkauft fühlen, kann man gut verstehen.

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