Wahnsinn

Es ist Wahnsinn, dass „geimpfte“ Menschen aktuell am meisten in Angst vor SARS-CoV-2 leben. Eigentlich sollte man meinen, dass der Gehorsam gegenüber der Führung/Politik und Fügsamkeit gegenüber den Anordnungen, den erhofften Schutz gebracht haben sollte.

Die „Ungeimpften“ sind anscheinend nicht mehr besorgt oder verängstigt, sonst würden sie sich wohl „impfen“ lassen.

Im Gegenteil, die folgsamen Untertanen merken langsam, wie die Realität wieder einmal mehr zeigt, dass man sich nicht auf Ideologie und deren Geschichten verlassen sollte.

Daher ist es auch verständlich wie nun auf die „Ungeimpften“ losgegangen wird. Die sind der „lebende“ Beweis dafür, einer Täuschung aufgesessen zu sein und das möchte niemand gerne zugeben. Um sein eigenes Bild von sich aufrechtzuerhalten, werden die absurdesten Dinge geglaubt und vertreten, um nur nicht seinen eigenen Fehler anzunehmen und damit sein Glaubenssystem zu hinterfragen.

Die Diskrepanz zwischen dem eigenen System und der Realität ist extrem schmerzhaft zu erkennen, sobald man merkt wie falsch die Annahmen sind die Grundlage dafür waren. Durch Ausblenden von Daten und Fakten die im Widerspruch zur eigenen Anschauung stehen, versuchen viele Menschen sich zu schützen bzw. ihr einmal erschaffenes System aufrecht zu erhalten. Besonders „linke“ Menschen sind auffällig oft durch die Widersprüche zu erkennen, wenn es um die Bewertung einer identischen Situation mit unterschiedlichen Akteuren geht. Fast immer bewerten die „linken“ die immer noch identische Situation, je nach ideologischen Raster unterschiedlich mit Bezug auf die Beteiligten.

Daher kann heutzutage die Antifa in Deutschland auch Impfung fordern und unterstützen ohne kognitive Probleme damit zu haben.