Elternrechte

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Die Familie ist den Kommunismus im Weg und daher ist es auch nachvollziehbar, wie die traditionelle Familie im Focus der „Guten“ steht. Starke traditionelle Familienbindungen sind der Grund dafür, dass es Kommunisten nicht gelingt an die Macht zu kommen. Bereits in den dreißiger Jahren des neunzehnten Jahrhunderts war das Bürgertum das Problem für nationale und internationale Sozialisten.

Eine prosperierende und gut situierte Mittelschicht hat kein Interesse an irgendwelchen utopischen Spinnereien. Individualisierung bis zum Einzelfall ist ein gefährlicher Zustand für die Demokratie und Ideologien, im Grunde gleich einer Sekte ziehen die „gescheiterten“ und „unzufriedenen“ an wie Motten das Licht. Gefährlich wird es durch die „Anführer“ der „Bewegungen“ oder wie auch immer man das bezeichnen möchte. Die Leitung sieht sich „besser“ und grundsätzlich auch auf der Seite der „Guten“. Solche Gruppen werden im Laufe der Zeit auch Gewalt gegen die „anderen“ akzeptieren und sogar gut finden.

Das Recht der Eltern für Ihre Kinder nach dem besten Wissen und gewissen zu entscheiden, obliegt nicht ohne Grund den leiblichen Eltern. Wer niemals seine eigenen Kinder im Arm gehalten hat, als sie krank waren oder einfach nur Angst hatten in den zahlreichen schlaflosen Nächten, sollte einfach nur still sein.

Das es auch schlimme Fälle von Misshandlungen oder Vernachlässigung bei leiblichen Kindern gibt, ändert nichts an den grundsätzlichen Schutz und Wunsch nach Wohlbefinden bei der Mehrheit von Eltern. Daher lasst die Finger von den Kindern und der Familie. Spätestens bei den Familien mit nach wie vor stabilen Traditionen gibt es Widerstand und der ist mehr als nachvollziehbar.

Die Eltern sind die Menschen mit dem höchsten Interesse am Wohlergehen der eigenen Kinder. Solche Artikel und dahinterstehenden Ideologien sind undemokratisch und nicht mit guten Gründen begründet.

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