Bürgerversicherung – Grüne Vorstellung von kommunistischer Krankenversicherung

Ohne auf die „Neid“ Argumente einzugeben, das ist alles um an die Gelder und Rücklagen der privaten Kassen zugreifen zu können und alles „soziale und solidarische“ nur für die Täuschung der Bürger.

Die privaten Kassen sind mit den hohen Kosten für viele Menschen im Alter sowieso ein Problem. Dass durch die höheren Erstattung Beitrage der privaten Kassen, überhaupt erst eine vernünftige Versorgung aller Patienten bei den niedergelassen Ärzten finanziell sinnvoll wird, wird nicht mehr möglich sein. Daher wird mit ziemlicher Sicherheit und aufgrund der Geschichte die Gesamtversorgung schlechter werden.

Auch wenn die „Öko Kommunisten“ wieder heulen werden, ein Wettbewerb führt ohne staatsdirigierende Eingriffe zu einem besseren Angebot. Die „kommunistische“ Einheitsbrei Bürgerversicherung wird ein weiterer Bürokratischer Moloch sein, aber natürlich trotzdem mit hoch bezahlten verdienten Parteifreunden oder zumindest nahestehen Personen mit der richtigen Gesinnung.

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Die Prozentuale Mehrheit ist praktischerweise für die gewünschte Richtung und wieder einmal darf man sich selbst eine andere Zahl ausdenken. Das ist dann gleichwertig und ebenfalls ohne Sinn und Verwertbarkeit, wie die bestellten Umfragen der Medien. Ich erinnere an die auffällige Häufung von Grünen Politikern in Medienberichten der öffentlich rechtlichen Sender. Betrachtet man die aktuellen Geschehnisse mit Blick auf die Geschichte der gesunden als angebliche „Gefahr“ und die Diskriminierenden Vorhaben wie Gehaltsforderungen bei Quarantäne und die juristisch zu klärende Verpflichtung für Zwangstests, weiß man wohin die Zukunft des „Gesundheitswesen“ geht.

Da muss man sich auf Strafzahlungen vorbereiten, weil man sich ggf. nicht so untertänig verhalten möchte, wie man es gerne hätte. Die Ethikrat Vorsitzende hat bereits ihr Verständnis der erwünschten Ernährung kundgetan und das wird noch detaillierter werden. Die Frau ist das personifizierte Gegenteil von Ethik, zumindest habe ich noch nichts von ihr gehört ohne zu verzweifeln, bei ihrer Hybris, Logik Verachtung und Inhumanität. Nicht unbegründet wurde das Individuum in Deutschland in den zu schützenden Focus gestellt und nicht mehr eine „Gruppe“. Individuelle Problematiken von potenziellen Nebenwirkungen, Spätfolgen und ggf. Tod, sind durch Aussagen und Behauptungen von „Solidarität und Verantwortung für die Anderen“ ein Verbrechen. Besonders bei den Daten und der unwahrscheinlichen Gefährdung durch die Infektion für Gesunde Menschen unter 60 Jahren.

Kinder die leider verstorben sind und die SARS-CoV-2 zugeschrieben werden, waren bereits durch ernsthafte Probleme ihrer Krankheiten geschädigt. Das ist furchtbar für jeden Angehörigen, aber der Missbrauch der Verstorbenen Kinder um die Agenda und Geschichte von der „tödlichen Pandemie“ aufrechtzuerhalten, ist sicherlich das Mieseste der Geschichte. Steigerung ist die Erzählung der Gefahr für die Kinder und Jugendlichen und die geplante „Injektion von Gentherapeutika“, als angeblicher Schutz.

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