M(a)aslosigkeit vs. Namibia

„Deutsch-Namibische Entwicklungshilfe e.V.“ weist darauf hin, dass Namibia aufgrund der „freundschaftlichen Beziehungen“ pro Kopf die höchsten Entwicklungshilfeleistungen im Vergleich zu anderen Ländern Afrikas erhält.“

Namibia erwartet einen Geldsegen ohne Ende

Maas braucht eine große Rolle bei der er seine Hybris befriedigen konnte. Schließlich hat er aufgrund der späten Geburt nicht mehr gegen echte Faschisten kämpfen können. Somit bleibt nur an jeden und überall mit dem deutschen Steuergeld um sich zu werfen. Gernegroß ist ein guter Begriff.

Kommentar: „Lagrange 2 Stunden her

Laut Wikipedia leben in Namibia 220000 Herero und Nama.
Teilen wir die geforderten 477 Milliarden Euro über 40 Jahre auf diese Personen auf, so erhält jede ca. 4500 Euro pro Monat.
Wo kann ich mich um die Stammeszugehörigkeit bewerben?“

Es gibt auch für die Belastungsfähigkeit und Finanzierbarkeit Grenzen. Warum sollte man als nicht verantwortlicher Deutscher Bürger für ein mutmaßliches Kriegsverbrechen das vor über 100 Jahren stattgefunden hat, irgendwelche Zahlungsverpflichtungen an nicht Geschädigte oder Betroffene zahlen. Die Implikation von Schuld ist schon eine Zumutung und typisch für die Menschen wie SPD Maas, die nehmen solche Omnipotenz als Realität. Die Menschen im großen und ganzen wollen ehrlich helfen wenn Not gegeben ist. Aber das ist keine Hilfe, sondern die Enteignung der Steuerzahler. Afrikanische Kritiker der Entwicklungshilfe haben auf die enormen Unterschiede in Afrika hingewiesen in Bezug zu den Vermögenden und dem Rest. Einige Menschen bereichern sich auf Kosten der Menschen. Die Verantwortlichen haben gar kein Interesse an der Verbesserung der Lebensqualität und Umstände, da ansonsten weniger Gelder fließen würden. Solange nicht die Probleme gelöst werden, kann sich nichts verbessern. Korruption und Bereicherung sind essenzielle Probleme die eine Verbesserung verhindern. In Russland und China wird entschieden dagegen vorgegangen und auch in öffentlichen Bereichen und Ämtern nicht toleriert. Das ist auch ein guter Ansatz für die „demokratischen und westlichen“ Länder mit ständig erhobenen Moralischen Finger.

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