Intersektionale Theorien als Lifestyle

Wirklich spannend und durchaus geeignete Erklärung für die Erfolge der Ideologie. Wie auch bei sozialen Medien werden die Inhalte immer weniger sachlich, sondern reduzieren sich nur auf gegenseitige Bestätigung und Sprechblasen. Mit Abnahme der kognitiven Möglichkeiten der Menschen seit einigen Jahren ist das eigentlich nicht mehr verwunderlich. Bei den meisten Jugendlichen ist ein Mangel an Unterscheidungsfähigkeit zwischen Information und Meinung festgestellt worden. Gefunden im Artikel:

https://allesevolution.wordpress.com/2021/06/10/hannah-wettig-von-identitaetspolitischen-strebern-die-professorinnen-gefallen-wollen/

„Das spielt auch eine Rolle für unsere Arbeit als Grüne. Ein Beispiel aus einem Kreisverband: Einige junge Mitglieder hatten für das Wahlprogramm ein ganzes Kapitel zu Postkolonialismus geschrieben, unter anderem forderten sie, dass umgehend alle Straßennamen mit kolonialem Bezug umbenannt werden müssten. An sich ist das ein absolut unterstützenswertes Anliegen, was wohl jede grüne Fraktion gern umsetzen würde. Die Fraktion ist also sämtliche Straßennamen des Ortes durchgegangen. Sie hat keinen einzigen mit kolonialem Bezug gefunden. Die Autor*innen des Kapitels kannten auch keinen.“

Probleme die es nicht gibt sind die ganz besonders schlimmen. Diese Geschichte beschreibt genau die „Woken“ und ihre Ponyhof Ideologie.

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