Kanzlerin Merkel geimpft mit AstraZeneca

Entweder da wurde noch gelagerter Impfstoff verabreicht oder die Nachrichten haben den neuen Namen nicht aussprechen können. Außerdem muss die Glaubwürdigkeits Lage zu schlimm sein, dass sogar diese PR Trumpf Karte gespielt werden musste. Den Impfpass hat Frau Merkel auch gezeigt. Da gibt es dann natürlich keine Bedenken mehr, ob vielleicht nur ein Pflaster als Message geklebt wurde.

Österreichische Ärztin und Astmamedikamentenhersteller

Ok, da hat anscheinend das Pharmaunternehmen AstraZeneca bei einer österreichischen Ärztin wegen der Verschreibung von Budesonid und der Erwähnung in einem veröffentlichen Video angerufen. Der Hersteller stellt übrigens auch einen Impfstoff her. Den ganzen Text erhält man dann auf Twitter bzw. als Sicherungs und Sicherheitsbild bei Bedarf von mir.

Man kann es auch niemandem Recht machen

Herkunft der gefundenen 29 Millionen AstraZeneca Dosen

Die in Italien gefundenen 29 Millionen Dosen wurden von einer deutschen Firma hergestellt. Problemstellung nur der Herstellungsort ist nicht zugelassen durch die verantwortliche EMA. Sicher nur übersehen worden. Einmal mit Profis arbeiten. Ein weiterer Baustein der nicht Vertrauen aufbaut sondern das ganze Gebäude ins Wackeln bringt. Fragen ergeben sich einige an alle Beteiligten. https://www.focus.de/finanzen/news/unternehmen/in-italien-entdeckt-hinter-dem-eklat-um-astrazeneca-fund-steckt-eine-deutsche-milliardaersfamilie_id_13133876.html

Gesundheitsministerium

Die Sprecherin erklärte dass die AstraZeneca Unterbrechungen aufgrund der in einigen Ländern der EU zeige dass Kontrollprozesse funktionieren und der Impfstoff damit sicher sei. Wenn man die Politik und angeschlossene Institutionen nicht bis zum Zeitpunkt des überraschenden Stopps und mit als letzter in Europa getan hätte, könnte man es fast glauben. In Deutschland wurde bis zuletzt nicht im Ansatz von möglichen Problemen diskutiert, sondern von vornherein ausgeschlossen.

Die andere Sprecherin gibt auf die Frage der Burda Masken Bestellung die Antwort von Burda wieder und meint das das Ministerium keine andere Antwort hat.

Wissenschaftliche Einschätzungen sollen beim Robert Koch Institut angefragt werden. Prüfen die im Ministerium das nicht selbst oder bewerten das zumindest nach Plausibilität.

Die dritte Pressesprecherin aus einem anderen Ministerium oder Amt zum Thema Reisen benutze sehr oft „ä“ ohne die Frage des Journalisten zu beantworten.