IchbinHanna – Akademisches Prekariat

Das akademische Prekariat merkt dass es nichts bringt einen Doktor in Gender oder anderen „Fächern“ ohne Bedarf zu machen. Die beschweren sich oder eher heulen, weil keiner die länger beschäftigen kann oder will, maximal von Jahr zu Jahr nach an der Universität. Das liegt einfach daran, dass die Menschen in der Realität an dem gemessen werden, was andere Menschen bereit sind für deren Produkte und Leistungen zu bezahlen. Natürlich schwer zu verstehen für die ganzen „Top Leistungsträger“ der „“Wissenschaft“ ohne realen Nutzen und Bedarf. SPD Politiker und später auch andere wollten, koste es was es wolle, mehr Akademiker haben und die haben wir jetzt. Das ist eine Blase die gerade am platzen ist und einige werden sich noch wundern. Wenigstens müssen die nicht ihr Studium, wie in Amerika, selbst bezahlen. Alle maximal möglichen Plätze in der Regierung, NGOs, usw. wurden bereits mit denen besetzt und die Probleme sehen wir im Moment. Ganze Berufszweige wurden schon erfunden wie „Gleichstellungsbeauftragte“ und da sitzen dann Doktorinnen der Sinnlosfächer und fangen an Ideologie zu betreiben. Das die Getäuscht wurden, weil die wirklich dachten alle Doktoren verdienen das gleiche Gehalt unabhängig von dem Fachgebiet. So erklärt sich dann auch der Glaube an den Gender Pay Gab.

Grüne vs. Realität und Recht

„Bettina Jarasch ist für das Ausloten gesetzlicher Grenzen“ und der Satz passt wie „A***h auf Eimer“ bei der Grünen Truppe. Das ist nur ein weiterer Beweis dafür, dass die sich nicht so gut mit „Recht und Gesetz“ arrangieren können. Die Dame, die sich der schlimmsten Sünde der Kulturellen Aneignung schuldig gemacht hat, indem sie einmal „Indianer Häuptling“ werden wollte (ich kann bestimmt heute Nacht nicht einschlafen, so schlimm ist das. Also vor lachen meine ich). Trotzdem ist sie fleißig grün destruktiv dabei und fordert oder droht mit dem Autofreien Berlin. Ein anderer Berliner Grüner ist fleißig dabei Immobiliengeschäfte zu betreiben und genehme Investoren, geradezu zu „zwingen“ uneigennützig Hochhauser aus Holz in exponierten Lagen zu bauen. Das zeitgleich von dem initiierte Enteignungs Programm bzw. Erzwungene Vorkaufsrecht für Wohnungen ist auch mit Experten aus dem persönlichen Umfeld besetzt worden zu sein und viele andere Dinge sind mehr als undurchsichtig. Wer kennt den Namen bei den Hinweisen, genau es ist Baustadtrat Florian Schmidt. Aber das ist Berlin und die Ansprüche sind dort andere als im Rest des Landes. Warum man Berlin nicht Finanzverwalter aus den anderen Bundesländern zur Pflicht macht um die Situation zu retten ist ein Rätsel. Die könnten wie Insolvenzverwalter handeln und am wichtigsten Ausgaben streichen. Berlin lebt vom Länderfinanzausgleich und niemand stört die Verschwendung der Gelder. Der Tipp darf gerne von jeder Partei als Idee verwendet werden.

Das dynamische Führungsduo Habeck und Baerbock, haben heute den bisherigen Höhepunkt, an Überheblichkeit und Arroganz, des Jahres gesetzt. Die Dame hat sich an den Pöbel gewendet und erklärt wir sind nur zu doof den Lebenslauf zu verstehen. Baerbock musste im Prinzip unter Feindkontakt schnell und komprimiert arbeiten und dann war es zu komplex für Nicht Grüne und alle Kritiker sind nur Frauenfeinde, neidisch, doof, …. positiv ist die angebliche Lernerfahrung aus dem „Mist“ (Originalton), nicht nur für Baerbock sondern auch für eine unbekannte Gruppe von so benannten „wir“. Die Lernerfahrung ist, wirklich nicht was man erwarten würde, sondern dass die Menschen das halt missverstanden haben. Schließlich ist das alles so korrekt gewesen und genau so passiert. Es wurde auch niemals irgendetwas „heimlich“ geändert oder gelöscht. Die sind echt witzig wenn die versuchen so etwas als total normal darzustellen.

Aber nun folgt der Auftritt des bösen Mannes als Retter, obwohl das gar nicht nötig wäre in der Gestalt des Bauern, nach Baerbock Beschreibung, Habeck. Der erklärt (Mansplaining) die ganze Situation mit dem Lebenslauf für beendet und irgendwie die ganze Aufregung als „Popanze“. Doch keine russische oder türkische Geheimdienst Operation gegen die Grünen, wie es Özdemir befürchtet und fantasiert hat.

Baerbock scheitert mit dem Versuch der Vorwärtsverteidigung

Vorwärtsverteidigung zu spät und dann noch schlecht. Wieder mit der Attitüde des kleinen Kindes und der Erwartung alle sollen nicht mehr so gemein sein. Die Frau hat, mein Stand ist 12 Mal, im eigenen recht übersichtlichen Lebenslauf falsche Angaben gemacht und nur nach öffentlichen Nachforschungen und dann immer nur einzelne Stücke im Lebenslauf verändert. Keinerlei Aussage oder Entschuldigung oder komplett korrigierter Lebenslauf mit Erklärung, sondern systematisch überall wo der Lebenslauf zu finden ist wurde „orchestriert“ geändert. Alleine der Wikipedia Log ist recht umfassend und auch bei Herrn Danisch in einem Artikel beschrieben. Es geht um das Amt des Bundeskanzlers und nicht um einen Öko Gemüsegarten und die Frau glaubt man muss ihr jetzt wieder Vertrauen, sofern man das bisher gemacht hat.

„Grünen-Chefin Annalena Baerbock hat sich für irreführende Angaben im eigenen Lebenslauf entschuldigt. “Meinen Lebenslauf habe ich knapp und komprimiert veröffentlicht und dabei unwillentlich einen missverständlichen Eindruck erweckt, den ich nicht erwecken wollte”, sagte die designierte Kanzlerkandidatin ihrer Partei in Berlin. “Das war Mist.”

Das nennt der Volksmund ohne Berücksichtigung von juristischen Problemen einfach Hochstapler und nicht „irreführende Angaben“, als wenn alle nur zu doof sind das zu verstehen. Gegen knapp und komprimiert spricht die Aufzählung des mittlerweile nicht mehr so firmierenden „Solarvereins“ (oder Energie, genau habe ich es nicht mehr in Erinnerung). Büroleiterin in Brüssel oder Berlin ist entschuldigt, schließlich ist die Frau bei den Grünen und da zählt „Brüssel oder Berlin, Hauptsache in Italien„. „Das war Mist“, das ist ja dann auch wieder alles gut, schließlich war das ja einfach nur Mist. Wahrscheinlich ärgert sie sich auch selbst wieder am meisten, wie bei den Nebeneinkünften. Baerbock hat nicht nur irgendwo geschrieben dass sie „Völkerrechtlerin“ wäre, das hat sie auch ständig behauptet um sich zu „legitimieren“ wie die Gender Psychopathen so gerne behaupten. Allerdings wird man nicht zum Vogel, egal wie felsenfest man selbst daran glauben kann und wie oft man anderen davon erzählt.

Der Höhepunkt ist „ich und wir haben die Lektion gelernt“ im Pluralis Majestatis. Welche Anmaßung und Arroganz.

Die Bekenntnisse der Annalena Baerbock

Konsens in der Wissenschaft ist Ideologie

Ohne Worte. Schön ist auch der nächste: