RKI über Geimpfte

Covid Abstand von 6ft – 60ft keinen Unterschied – MIT Studie

https://www.pnas.org/content/118/17/e2018995118.long

Es sind ungefähr zwei bis zwanzig (2-20) Meter. Einen Unterschied gibt es nicht bei der Möglichkeit sich potentiell Infektionen einzufangen. Somit ist die Abstandsregelung auch mehr magisches Denken als hilfreich. Die Methode die bisher und auch heute noch sinnvoll ist, lautet daher die Erkrankten in Quarantäne und nicht alle anderen Menschen mit Maßnahmen ggf. sogar schädlichen wie dauerhaft Masken zu tragen, noch zu gefährden. Mittlerweile gibt es zu all diesen Themen Studien und wir können davon ausgehen dass viele Maßnahmen eher ohne oder sogar negativen Effekt haben. Allerdings legt die Regierung bzw. deren untergeordneten Verantwortlichen nicht die zugrundeliegenden Entscheidungen bzw. die entsprechenden Daten und Studien offen. Im Gegenteil wird bei Kritik und Erwähnung der Studien immer abgewiegelt mit der Aussage auf einzelne Studien nicht einzugehen. Jeder der Risikoabschätzung und Risikobewertungen einmal auch nur am Rande mitbekommen hat, weiß das Anforderungen an diese wesentlich mehr erfordern. Im Zweifel müssten allerdings die Verfasser auch bei nachgewiesener oder vorsätzlicher Nichtbeachtung von Kriterien auch selbst haften. Wenn man keine Angst vor der Haftung haben muss, kann man natürlich ganz befreit machen was man so denkt oder für richtig hält.

Quelle: https://www.achgut.com/artikel/neue_mit_studie_ausgangssperre_im_realitaetscheck_es_bleibt_fast_nichts

Studie: https://www.pnas.org/content/118/17/e2018995118.long

Risikoabschätzung

Jede Risikoabschätzung und Analyse würde in der Welt außerhalb der Politik zerrissen werden, wenn jemand „Alternative keine“ hinschreiben würde. Das ist Mist und zeigt entweder jemand hat nicht nachgedacht oder ein bestimmte Methode soll befolgt werden. Beides zusammen ist auch eine Möglichkeit.