Impfpflicht wird es genauso wenig geben wie Lockdowns – oh wait …

Das ist nur eine Frage der Zeit gewesen, bis die Impfpflicht egal durch welche angeblichen Argumente begründet, auch in Deutschland durchgeführt werden muss. Vermutlich nach der Bundestagswahl, sofern diese stattfinden wird, kann man sich darauf einstellen das die Pflicht bzw. der Zwang zur Impfung folgen wird.

Es gibt keine Gründe für die Verpflichtung einer Impfung und zusätzlich sind alle Impfstoffe nicht einmal regulär zugelassen. Man kann das nicht oft genug wiederholen und darauf hinweisen. Außerdem sind einige „Impfstoffe“ Therapeutika die man als Gentechnik bezeichnen kann, den genau das ist die mRNA Injektion. Die Hersteller übernehmen dank der großzügigen Freistellung durch die Politik, keinerlei Haftung für das Große Experiment direkt am Menschen. Ferner ist die Haftung und Entschädigung nur nach der Klärung der Ursache für erlittene gesundheitliche Schäden möglich und diese liegt beim Geschädigten in Deutschland. Warum die Politik und deren Helfer und Vasallen so einen Aufwand betreiben um die Impfungen an das Volk zu bringen ist sehr fragwürdig und nicht mit neutralen und wissenschaftlichen Informationen zu begründen. Es scheint wie auch bei anderen, ausschließlich politischen Themen wie dem Klima, eine Fixierung auf die Impfstoffe als einzige Möglichkeit gewesen zu sein. Inwieweit andere Kriterien eine Rolle spielen, kann im Laufe der Zeit noch sichtbar werden.

Die Impfung von Kindern und Jugendlichen ist nicht zielführend und daher gegen die ärztliche Ethik. Sollte die Impfung wirken, brauchen die geimpften doch keine Angst vor Menschen ohne Impfung haben. Ferner ist die Impfung auch zum Schutz von vulnerablen Menschen gedacht und macht nach Erkenntnis der fehlenden sterilen Immunität zunehmend weniger Sinn. Schließlich ist die erneute Infektion, trotz teilweise zweifacher Impfung möglich und man erkrankt teilweise sogar schwerer als ungeimpfte Personen. So ist zumindest die Situation mit der „Delta“ Variante und der Datenbasis aus dem Vereinigten Königreich.

English for runaways

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Ist das Geld bei den Young Global Leaders so knapp, das weder Englisch Kurse noch besseres Personal statt Spahn und Baerbock denkbar sind. Zur Not irgendjemanden von der Straße nehmen, schlechter wird es nicht sein. Wenn die Protagonisten zu offensichtlich und nur negative Performance liefern, kann das zu schnell zu auffällig sein.

Entwicklungsminister Müller zeigt die Agenda auf

Der Müller möchte gerne den Klimawandel und die Agenda 2030 in den Mittelpunkt stellen. Somit wird klar wo die Reise hingehen soll. Schäuble ist es wichtig auf die anderen Probleme zu schauen auch in diesen Zeiten. Die Masken sind gefallen. Ernst&Young meint Müller wurde zu Transparenz Zwecken mit der Prüfung beauftragt. Dann bedankt er sich bei Sascha Rabe und er möchte die sozialen Sicherungssysteme weltweit nach deutschen Vorbild stärken. Agenda 2030 und es hört sich wie ein globales bedingungsloses Grundeinkommen an. Nachhaltigkeits, Lieferkettengesetz und soziale Gerechtigkeit ist die Herausforderung sagt Müller. Globalisierung muss fair sein! Und das gilt auch für den ökologischen Bereich und Sanktionen sind auch geplant. „30 Sekunden, ist das speeddating“ fragt der Müller um locker rüberzukommen. Peinlich. Bioökonomie ist das Schlüsselwort, 30 Sekunden mehr ist nicht machbar. Der ist ein Knaller. 15 Milliarden Euro sollen den Hunger beenden, warum ist das noch nicht mal ansatzweise aus dem 10 Milliarden Euro Etat versuchsweise bewiesen worden. Bangladesch ist nach 50 Jahren Selbstbestimmung der Frau gelungen von 7 auf 2 Kinder pro Frau zu sinken. Jetzt schon mal die Impfstoffe verteilen möchten die Abgeordneten auch gerne. Überkapazitäten, wie weit sind wir bei der Vergabe. Comedy Gold.