Impfzwang – Nebenwirkungen und Entschädigungen

Die Zwangsimpfung müsste zwingend eine Beweislastumkehr für die Nebenwirkungen und ggf. Schäden erfordern. Die Beweislast ist nicht zu Lasten der ggf. Geschädigten rechtmäßig, schließlich würden die ggf. Geschädigten gegen Ihren freien Willen und nur aufgrund Politiker Entscheidung und deren Gesetzgebungszuständigkeit gezwungen.

Somit müsste eine sehr gründliche Anamnese und Dokumentation der Menschen stattfinden und bei Problemen müsste bewiesen werden dass kein Zusammenhang zwischen Injektion und den Folgen besteht, nicht umgekehrt!

Auch die Kinder „Impfstoffe“ sind nur bedingt zugelassen

Wenn jetzt die Impfung von Kindern unter 12 Jahren durch Politik und den üblichen Verstärkern der Regierungsmeinung kommen wird, sollte man wissen wie die Fakten sind. Die „Gentechnik Therapeutika“ die fälschlicherweise als Impfstoffe bezeichnet werden, sind nicht regulär zugelassen worden. Nur die „Pandemie bzw. gesundheitliche Notlage“ ist Grundlage für die „bedingte“ Zulassung um die Bevölkerung vor der Pandemie zu schützen.

Nur ist es anhand der vielen Unwahrheiten und der anderen Daten fraglich ob die Pandemie sich so darstellt wie behauptet. Nichtsdestotrotz ist es mit einer bedingten Zulassung eigentlich vorbei, wenn es Medikamente oder Behandlungstherapien gibt. Das wird zumindest nicht mehr forciert und teilweise auch sabotiert. Mit Kenntnis von den geleakten Vertragsinhalten und dem Punkt des Ausschlusses von Alternativen, wird es auch verständlich warum nur die „Impfung“ gepuscht wird.

Keine Ethik Kommission würde eine Studie zulassen um die „Impfstoffe“ für Kinder zuzulassen. Bei der faktischen Gefahr für Kinder, wäre das nicht vertretbar und ggf. eine Straftat an den Versuchspersonen. Die Erweiterung der bedingten Zulassung basiert auf der angeblichen Gefahr für Kinder unter 12 Jahren. Allerdings sprechen die Daten für keine besondere Gefahr. Das haben bereits einige Mediziner öffentlich gemacht und die Grippe ist bisher jährlich gefährlicher für Kinder gewesen.