Omicron entspricht auch nicht den Apokalyptischen Vorhersagen

Es ist schon doof, wenn so nichts funktioniert und die ganzen schönen Horror Erzählungen wieder nichts als heiße Luft sind.

Ich finde es beruhigend, weil damit bedeutet es nicht weniger als, das auch SARS-CoV-2 in der Omicron Variante sich wie alle anderen Viren früher auch verhalten haben.

Die werden weniger gefährlich und die Immunität der Menschen sorgt für das Ende der Viruserkrankungen. Zusätzlich folgt das auch noch den gleichen Zyklen wie die mutmaßlich verschwundenen Grippe Viren.

Wieder ein sehr guter Artikel ist Sciencefiles zu lesen: https://sciencefiles.org/2021/12/12/wieder-kein-massensterben-omicron-enttaeuscht-auf-der-ganzen-linie/

Somit ist die Frage nach der Impfung und besonders einer Impfpflicht eigentlich nicht mehr relevant! Ohne die Situation von SARS-CoV-2 als Ursache für die Menschen die leider verstorben sind, würden diese unter den jährlich zu verzeichnenden Grippe Opfern gezählt werden.

Nur die nicht für Diagnostik bestimmten PCR Tests sind die Begründung für die SARS-CoV-2 „Pandemie“. Zusätzlich ohne die Massen an Verstorbenen, was als Kriterium durch die WHO im Zuge der „Schweinegrippe“ geändert worden ist.

Eine Pandemie erkennen Sie an Leichen die im Fluss treiben und sich in den Einrichtungen stapeln, nicht anhand von Labortests. Daher Fenster auf und raus schauen.

Immunität

Die erworbene oder vorhandene Grundimmunität gegen SARS-COV-2 ist für mein Verständnis überhaupt nicht Teil des Diskurses. Ich bin relativ früh in Quarantäne genommen worden, da ich direkten Kontakt zu einem Infizierten hatte. Dennoch war mein erster durch die Gesundheitsamtmitarbeiter abgenommener Test negativ. Dies ist aber laut dem Gesundheitsamt ohne Bedeutung gewesen, da man von Amtswegen einfach festgelegt hat, dass direkte Kontaktpersonen immer infektiös sind und sich angesteckt haben.

Einen zweiten Test hätte ich nach mehrfacher Nachfrage dann machen lassen können, allerdings nach der offiziellen Infektionszeit für den Nachweis von 8 Tagen. Dennoch musste ich in Quarantäne gehen ohne ein Anzeichen von Symptomen. Genauso wie bei der positiv getesteten Person.

Die Frage aller Fragen ist jetzt, warum ich nicht zu den genesenen zählen sollte, schließlich ist es amtlich festgestellt und beschlossen worden, dass ich erkrankt wäre und ich zum Schutz der Bevölkerung in Isolation gehen müsse. Grundlage ist die „Infektionsgefahr“ durch meine Person, egal ob real, fiktional oder postulierten Amtsbeschluss.

Die Beschränkung von Genesung auf maximal 6 Monate seit der Erkrankung und amtlichen PCR Test ist ziemlich willkürlich und nicht sachlich begründet. Außerdem ist die Möglichkeit der weiteren Testung, in meinem Fall aktiv als nicht relevant für die Quarantäne und damit nicht notwendig verkauft worden. Nach knapp 10 Tagen mit Kindern im Sommer in geschlossenen Räumen, war ich etwas unaufmerksam und nicht mehr umsichtig genug für die bürokratischen Spiele.

Als Fazit sehe ich für alle Menschen, mit der Anordnung einer 14 tägigen Quarantäne, nur die Möglichkeit diese als „Genesene“ zu werten. Ansonsten ist auch eine Impfung, sogar vom Prinzip her, einfach nur Sinnlos.

Wieviele Menschen haben bereits eine Infektion hinter sich gebracht und wissen es nicht einmal und was bedeutet das für die Immunität der gesamten Bevölkerung.

Antikörper

Wenn nur Antikörper als überwundene Infektion gezählt werden, wenn die offizielle und wahrscheinlich gemeldete Erkrankung nicht länger als 6 Monate zurück liegt, dann wären hunderte Jahre medizinisches Wissens ad absurdum geführt. Wäre das in sehr Realität so gewesen, hätten auch Impfungen keinen Sinn und es gäbe keine Kreuzimmunitäten usw. Was ist der Grund der Regierung und der Verantwortlichen so etwas zu behaupten, dass im Gegensatz zu dem bekannten und validierten Wissensstand steht.

Leider wäre als Erklärung die fortschreitende Verdummung der Gesellschaft, eine durchaus valide Erklärung (Siehe: IchbinHanna). Was soll man auch erwarten in einer Gesellschaft von emotionalen Kleinkindern und Schöngeistern mit Bedarf nach SafeSpaces und Katzenbildern. Man braucht nicht einmal mehr eine „böse“ und Interessengeleitete Kraft hinter vielen Fehlentwicklungen, bereits das Wissen über die „Gut-gemeinte“ Ideologie reicht aus. Beim James Bond Bösewicht gab es wenigstens einen konkreten Gegner.