Gründe um aus der Kirche auszutreten – Nr. 102xxx

https://www.katholisch.de/artikel/31253-entscheidung-der-ungeimpften-muss-folgen-haben

Das ist die Meinung vom Geschäftsführer und Chefredakteur Ulrich Waschki der Verlagsgruppe Bistumspresse. Außerdem ist das auch schon mehrfach von Kirchenvertretern ausgesprochen worden.

Meine persönlichen Highlights der ans Licht kommenden katholischen Nächstenliebe sind folgende Aussagen:

„Es ist Zeit, die Daumenschrauben anzuziehen. Dazu gehört die Impfpflicht für Beschäftigte in besonders sensiblen Bereichen, wie dem Gesundheits- oder Bildungssystem. Und: Wer sich nicht impfen lassen will, muss die Folgen spüren.“ und „Ungeimpfte müssen eben spüren, dass ihre eigene Entscheidung auch Folgen für sie persönlich hat.“

Da spürt man beim lesen fast die „Liebe zu den Menschen“ und die „Sorge um die Schafe der Gemeinde“. Wer noch mehr braucht um sich zu motivieren, möge sich die zahlreichen Belege für das Pharisäertum und die Heuchelei ansehen.

Impfpflicht wird es genauso wenig geben wie Lockdowns – oh wait …

Das ist nur eine Frage der Zeit gewesen, bis die Impfpflicht egal durch welche angeblichen Argumente begründet, auch in Deutschland durchgeführt werden muss. Vermutlich nach der Bundestagswahl, sofern diese stattfinden wird, kann man sich darauf einstellen das die Pflicht bzw. der Zwang zur Impfung folgen wird.

Es gibt keine Gründe für die Verpflichtung einer Impfung und zusätzlich sind alle Impfstoffe nicht einmal regulär zugelassen. Man kann das nicht oft genug wiederholen und darauf hinweisen. Außerdem sind einige „Impfstoffe“ Therapeutika die man als Gentechnik bezeichnen kann, den genau das ist die mRNA Injektion. Die Hersteller übernehmen dank der großzügigen Freistellung durch die Politik, keinerlei Haftung für das Große Experiment direkt am Menschen. Ferner ist die Haftung und Entschädigung nur nach der Klärung der Ursache für erlittene gesundheitliche Schäden möglich und diese liegt beim Geschädigten in Deutschland. Warum die Politik und deren Helfer und Vasallen so einen Aufwand betreiben um die Impfungen an das Volk zu bringen ist sehr fragwürdig und nicht mit neutralen und wissenschaftlichen Informationen zu begründen. Es scheint wie auch bei anderen, ausschließlich politischen Themen wie dem Klima, eine Fixierung auf die Impfstoffe als einzige Möglichkeit gewesen zu sein. Inwieweit andere Kriterien eine Rolle spielen, kann im Laufe der Zeit noch sichtbar werden.

Die Impfung von Kindern und Jugendlichen ist nicht zielführend und daher gegen die ärztliche Ethik. Sollte die Impfung wirken, brauchen die geimpften doch keine Angst vor Menschen ohne Impfung haben. Ferner ist die Impfung auch zum Schutz von vulnerablen Menschen gedacht und macht nach Erkenntnis der fehlenden sterilen Immunität zunehmend weniger Sinn. Schließlich ist die erneute Infektion, trotz teilweise zweifacher Impfung möglich und man erkrankt teilweise sogar schwerer als ungeimpfte Personen. So ist zumindest die Situation mit der „Delta“ Variante und der Datenbasis aus dem Vereinigten Königreich.

Satz des Tages

„Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter.“ (Alexander Solschenizyn)

Kein Zwang oder Pflicht

Genau solche Dinge sollte ein Staat verhindern und nicht selbst verantworten. Die Auslagerung von rechtlichen und politischen Themen in das private Recht ist ein Verbrechen. Zu behaupten es gebe keinen gesetzlichen Zwang, dann aber zu behaupten dass die Unternehmen selbst entscheiden und man da halt nichts machen könnte, nennt man verlogen. Es ist orwellscher Neusprech und dient nur dazu nicht verantwortlich gemacht zu werden.