Konzentrierte Aktionen gegen Schauspieler Videos

Macher und Teilnehmer der Schauspieler Videos mit satirischen Inhalt zum Thema Regierung vs Pandemie, werden massiv mit allen Möglichkeiten in eine Position gestellt, die dazu führen soll, erstens die Teilnehmer zum Abschwören und Widerrufen bringen soll und zweitens, alle Menschen davon zu überzeugen dass die Aussagen falsch sind.

Es erinnert an kommunistische Methoden, bei denen Menschen öffentlich Ihre Schuld bekennen mussten. Als Alternative wäre auch an Ketzer und die Inquisition zu denken.

Focus lässt im Artikel den Mann hinter den „bizarren Videos“ Abbitte leisten. Merke Satire darf alles, solange es der Meinung der Regierung entspricht. So sieht die Meinungsfreiheit und die Situation aus. „Man darf alles sagen, muss dann aber mit Antworten und Reaktionen rechnen“. Wie wenig Substanz hat eigentlich eine These, wenn man massiv ohne eine einzige Begründung draufschlagen muss um die Kritik im Keim zu ersticken. Sind die Reaktionen und Aussagen der Genossen Kulturschaffenden eigentlich schon im Bereich von „Hassreden“. Auch Gesetze gegen böse Worte im Internet ergeben mit etwas Abstand mehr Anwendungsmöglichkeiten als zuerst als Grund vorgegeben wurde. Zufälle gibt es.

https://www.focus.de/politik/schauspieler-aktion-gegen-regierung-wir-leugnen-corona-nicht-jetzt-spricht-der-mann-hinter-dem-bizarren-protestvideo_id_13223152.html

Mietendeckel nur verfassungswidrig wegen Zuständigkeit des Bundes.

Na dann ist es nur eine Frage der Zeit bis die Öko-Sozialisten das auf Bundesebene beschließen. Interessant ist die Situation der vorhandenen Einfamilienhaus Besitzer und deren Besserstellung bei Verbot von Neubauten. Das wird nicht ohne Neid einfach so ausgesessen werden können. Was ist da eine Möglichkeit, sicherlich könnte auch Umzugspflicht nach Bedarf und Ideologie Traue wieder auf den Tisch kommen. Barbara Hindricks, SPD Politikerin hatte doch schon mal eine maximale Wohnraum Berechtigung in qm angekündigt. Ok, es bezog sich auf junge Menschen, die brauchen nur 30qm.

https://www.welt.de/finanzen/immobilien/article156052982/Junge-Leute-brauchen-nicht-mehr-als-30-Quadratmeter.html

Der Artikel ist von 2016 und die Erkenntnis von teuren Bauland war schon da. Aber die zusätzliche Verteuerung durch irrsinnige Maßnahmen zur Energie Einsparung, Dach-Begrünung , Versickerung usw. haben die einfach mal ausgelassen bei den Gründen.