FFF Radikale Carla Reemtsma missbraucht Ahrtal Katastrophe

Es ist pietätlos und unanständig die Ahrtal Katastrophe für die Kommunismus Ideologie mittels der angeblichen Klima Apokalypse zu verbinden und missbrauchen. Carla Reemtsma und ihre Cousine Luisa Neubauer kommen aus einem besser situierten Familienumfeld und selbst werden sie vermutlich keinerlei Einschränkungen haben durch ihre eigenen Forderungen.

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Auffällig ist aktuell, der auch historisch bekannte Fakt bezüglich der Herkunft der Unterstützer und Fans des Sozialismus und der Kommunismus Ideologie. Es sind gut situierte und sozusagen satte Personen ohne Erfahrung und Verständnis für die Mehrheit der Bevölkerung. Neu ist bei dem aktuellen Versuch, nicht weniger als alles bisherige abzuschaffen um Utopia erschaffen zu können, nur der Zusatz der Klima Agenda. Alles andere ist bekannt aus den mehrfachen Versuchen den echten Sozialismus bzw.. Kommunismus zu erschaffen, mit dem Ergebnis von unzähligen Opfern und dem zwangsläufigem scheitern. Egal wie man die Systeme auch nennen will, alle sind totalitäre Systeme mit zentraler Machtstruktur und Planung.

Exakt die Punkte der FFF und Co. Forderungen die auch totalitäre Systeme ausmachen, sollten die Ideologie der Protagonisten leicht erkenntlich machen. Die Gruppen mit Intention die freiheitlich Demokratische Grundordnung außer Kraft zu setzen, werden sogar noch durch Politik und Wirtschaft protegiert statt demaskiert und durch Ermittlungsbehörden überwacht.

Forderungen angefangen bei „Bürger“ Räten unter Begleitung von „ausgewählten“ Experten sollen die Politik bestimmen. Weiterhin wird die heutige Bevölkerung für fiktive zukünftige Schäden durch Verfassungsgerichtsentscheidungen in Haftung genommen. Das beteiligte Richterinnen mit grünen Politikern und entsprechenden Ideologie Äußerungen verheiratet sind, lässt den Laien verwundern.

Das Thema kann und muss noch weiter öffentlich gemacht werden und das am besten vor dem finalen Blackout. Ideologen haben es geschafft in entscheidende Positionen zu gelangen, genau dem angekündigten Plan der „68er“ vom „Marsch durch die Institutionen“.

Ohne die vierte Macht der freien und kritischen Medienkontrolle der Politik durch echte Journalisten, konnten entsprechende Maßnahmen der Institutionsbesetzung ohne öffentliches Aufsehen erfolgreich durchgeführt werden.

Konzentrierte Aktionen gegen Schauspieler Videos

Macher und Teilnehmer der Schauspieler Videos mit satirischen Inhalt zum Thema Regierung vs Pandemie, werden massiv mit allen Möglichkeiten in eine Position gestellt, die dazu führen soll, erstens die Teilnehmer zum Abschwören und Widerrufen bringen soll und zweitens, alle Menschen davon zu überzeugen dass die Aussagen falsch sind.

Es erinnert an kommunistische Methoden, bei denen Menschen öffentlich Ihre Schuld bekennen mussten. Als Alternative wäre auch an Ketzer und die Inquisition zu denken.

Focus lässt im Artikel den Mann hinter den „bizarren Videos“ Abbitte leisten. Merke Satire darf alles, solange es der Meinung der Regierung entspricht. So sieht die Meinungsfreiheit und die Situation aus. „Man darf alles sagen, muss dann aber mit Antworten und Reaktionen rechnen“. Wie wenig Substanz hat eigentlich eine These, wenn man massiv ohne eine einzige Begründung draufschlagen muss um die Kritik im Keim zu ersticken. Sind die Reaktionen und Aussagen der Genossen Kulturschaffenden eigentlich schon im Bereich von „Hassreden“. Auch Gesetze gegen böse Worte im Internet ergeben mit etwas Abstand mehr Anwendungsmöglichkeiten als zuerst als Grund vorgegeben wurde. Zufälle gibt es.

https://www.focus.de/politik/schauspieler-aktion-gegen-regierung-wir-leugnen-corona-nicht-jetzt-spricht-der-mann-hinter-dem-bizarren-protestvideo_id_13223152.html